FFSD-Mitglied Hilde Janich

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Hilde Janich

Hilde Janich
Waldsaum 23
45134 Essen

Pergamentschmuck

Pergamentcollier „damals“, 02.10.2015, aus der Serie: „Einblicke und Einsichten“
gefärbtes Pergament, gefärbter Nylonfaden, Onyxkugeln und div. Achatkügelchen, ca. 35×35 cm, Fotografin: Anne Orthen, Hilden

Ich stelle fest, dass die eigentliche Herausforderung für mich darin besteht, in diesem „Zurückblicken und sich Erinnern“ Emotionen nicht nur zuzulassen, sondern sie wie aus der Versenkung hoch zu holen. … Ich spüre diese Emotionen in der Tiefe liegen, komme aber nicht an sie heran, weil sie so weit entfernt sind. Wie ein Bergarbeiter muss ich unter Tage gehen und den Rohstoff heraufbefördern, so fühlt es sich an.

Aus meinem Arbeitstagebuch 2016

unten:

Diverse Pergamentcolliers und Blütenzauberkugeln

Fotografin: Anne Orthen, Hilden

FFSD-Mitglied Hans-Georg Heinzel

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Hans-Georg Heinzel

Hans-Georg Heinzel
Im Vogelsang 5
53179 Bonn

George Magic Metal

Aktuelle Austellung

Eine kleine Auswahl aus der aktuellen Ausstellung

In der aktuellen Ausstellung des Schmuckforums zum Thema „2020 – ein anderes Jahr“ zeige ich einen Conusring mit dem Titel „Endspiel“ (Die Viren treffen auf die Impfspritze)

Weitere Conusringe, sowie eine passende Brosche

Natürlich gibt es auf Bestellung auch alle Modelle in Edelmetall wie diese Trauringe aus Gold917/Palladium500/Ag925

1. Preis Tantalus Award 2017
Trauringe aus Tantal mit dem Titel „Sagen(haft)“

Ähnliche Wellenmuster finden sich auch in meinen Armspangen aus Silber oder in Mokume Gane

Solche individuellen Trauringe aus Palladium/Silber oder anderen Legierungen können Laien unter meiner Anleitung selbst schmieden. Ich helfe aber auch gerne den Profis beim Einstieg in die zum Teil schwierige Mokume Gane Technik und gebe auch Workshops dazu in ihrer eigenen Goldschmiede

„In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten“

EINSTEIN

Mokume Gane und mehr, hier suche ich die Möglichkeiten, die nicht nur in Gold und Silber liegen,
sondern auch in exotischen Metallen wie Titan, Niobium, Tantalum …

FFSD-Mitglied Matthias Grosche

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Matthias Grosche

Matthias Grosche
Karlstr. 20
44575 Castrop-Rauxel

Matthias Grosche ist Schmuckgestalter, Goldschmiedemeister und Galerist. Seit 2006 arbeitet und wohnt er am Fuße des Erinturms in Castrop-Rauxel. Das Galeriehaus Grosche ist Werkstatt, Galerie, Wohnhaus – kurz ein integratives Lebenskonzept. Das offene Architekturkonzept macht keine Unterschiede zwischen Verkaufsraum und Werkstatt; bei Veranstaltungen wird der Privatbereich auch kurzerhand zum Präsentationsraum. Gezeigt werden Arbeiten aus der eigenen Werkstatt, sowie weiterer international bedeutender Schmuckkünstler.
Das Zusammenspiel von traditionellen Goldschmiedetechniken und modernster Technik wie z.B. CAD-Verfahren ermöglichen Matthias Grosche eine große gestalterische Freiheit.

FFSD-Mitglied Marlene Gerhard

FFSD-Mitglied

Marlene Gerhard

Schmuckwerkstatt Alte Feuerwache
Marlene Gerhard
Melchiorstr. 3
50670 Köln

Bildergeschichten – Broschen

Krötenwanderung

Silber, Onix

Dorf am Feld

Silber, Achat

Fische

Silber, Achat

Gesicht

Silber, Bergkristall mit Rosenquarzkristall

Igel

Silber, Achatscheibe

Gaffer

Silber, Achatscheibe

Sitzende

Silber, Dentriedenachatchat

Gipfelkreuz

Silber Achat

Belzebub

Silber Dentridenachat

FFSD-Mitglied Susanne Geiger

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Susanne Geiger

Susanne Geiger
Am Schloßpark 103
65203 Wiesbaden

feilgold-Schmuck entsteht in einer echten Goldschmiedewerkstatt, in der sich die Goldschmiedin die Hände schmutzig macht. Die Formen der Schmuckstücke sind organisch und fließen in eine natürliche Form…trotz Hammerschläge und Feuer. „Künstlerin möchte ich sein, in alter Tradition des Mittelalters, als Kunst und Handwerk noch nicht voneinander getrennt waren.“ Und alles begann mit einer Goldschmiedeausbildung im klassischen Sinn und dem Erlernen des Handwerks. Meine Hände haben die Fähigkeit des Gestaltens erlangt. Nur nicht zu viel Maschinen – handwerklich gute Arbeit – keine maschinelle Perfektion. Das ist das Ziel! Die Lebendigkeit der Schmuckstücke belebt und berührt den Betrachter genau wie denjenigen, der die Kunststücke erwirbt und trägt.  Natürlich gibt es für mich Vorbilder, mein Studium in Ethnologie und Kunstgeschichte vertiefte die Auseinandersetzung mit Schmuck und Kunst und Schmuckkunst… Mein Wunsch selbst die Hände zu gebrauchen, lässt nicht mehr von der Handarbeit los und somit entstehen Schmuckstücke aus einer Mischung von Tradition und kreativer Ideen. Mit dem Wissen, dass uns die Natur jegliche Formen vorgibt, heißt es zu sehen und daraus eine eigene Formensprache zu schaffen.

FFSD-Mitglied Christoph Freier

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Christoph Freier

Christoph Freier
Erich – Johannsen – Wai 1
25980 Sylt . Keitum

„Gold ist pures Licht, es fasziniert durch seine unglaubliche Leuchtkraft! Gold vermittelt Vollkommenheit, verleiht Stärke, symbolisiert Unvergänglichkeit! Als Werkstoff für meine Arbeit besitzt dieses edle Metall wunderbare Eigenschaften!“

„Jede meiner Ketten erzählt eine Geschichte, manche bilden einen Kreislauf von Werden und Vergehen, die Zyklen des Lebens.
Andere spiegeln meine Verbindung zu dieser Insel Sylt, zum Meer und seinen Bewohnern, zu Wind und Wetter, zur Schönheit der Natur hier! Die Idee zur Gestaltung so mancher Kette resultiert aus meiner Sammelleidenschaft  historischer Schmuckteile, alten Zierrats oder Münzen – so wie die abgebildete Kette der Token (antike chinesische Spielmarken aus Porzellan)  oder die Kette der Skarabäen (antike ägyptische Amulette).“

„Immer wieder ergeben sich Gelegenheiten, besondere ‚Objekte‘ zu entwerfen und mit meinen Werkstoffen umzusetzen.
Für die Köche unter meinen Freunden habe ich mich vor einigen Monaten mit den Themen ‚Löffel‘ und ‚Salzschälchen‘ auseinandergesetzt. Einige wenige dieser Stücke finden sich noch in meiner Ausstellung. Ich liebe es, in meiner Arbeit immer wieder einmal andere Wege zu gehen!

„Bei meinen Anhängern verwende ich häufig besonders farbintensive Steine, setze dabei gerne zwei Farben nebeneinander.
Oder ich verwende antike Jade-Scheiben, in China als Pi-Scheibe bekannt. Pi ist das Zeichen für Himmel. Sie sind für mich eine Urform, die Ruhe und gleichzeitig Spannung ausstrahlen können!