FFSD-Mitglied Katja Kempe

FFSD-Mitglied

Katja Kempe

Schmuck Akademie
Maria-Hilf-Str. 4
50677 Köln

Schmuck Akademie

Das Schmuckdesign-Studium in Düsseldorf als auch das Kunst-Studium sind die Wurzeln meiner Arbeit. Experimentieren, spielen, erforschen, Neues schaffen heißt auch die Möglichkeit des Scheiterns zu zulassen.

In meiner eigenen Arbeit kann ich das kombinieren. In den Kursen und Workshops profitieren die Teilnehmer sowohl von der professionellen Werkstatt und Anleitung als auch von dem Spaß und dem Willen individuelle Lösungen zu finden.

Vita Katja Kempe:

  • 1968 Geboren in Krefeld
  • 1988  Abitur
  • 1988-1992  Universität Köln, Medien-Design
  • 1992  Bühnenbildassistentin am Schauspielhaus Köln 
  • 1993–1995  Goldschmiedeausbildung 
  • 1995-2001  Studium an der Fachhochschule Düsseldorf für Design und Schmuckdesign, Diplom
  • 2001  Product designer, Mawa Design Potsdamm 
  • 2002-2003  Werklehrerin 
  • 2003  Eröffnung der Galerie 99 zusammen mit der Modedesignerin Nadine Wiesner 
  • 2005  Lehrerin für Schmuckdesign bei Kum & Luk und der Jugendkunstschule 
  • 2005 Eröffnung der Kölner Schmuckakademie
  • seit 2011 freischaffende Künstlerin
  • 2011-2015  Kunststudium am Artefact Bonn 
  • 2014  Meisterklasse, Arbeit als freischaffende Künstlerin mit  internationalen Ausstellungen ( www.alles-ist-gestaltung.de )
  • 2015  Abschluss „master of fine arts“ Artefact, Bonn
  • 2020 Eröffnung der Zweigstelle Schmuckakademie Frankfurt

 

Ausstellungsbeteiligung (auszugsweise):

  • 1997 Galerie Marzee, Nimwegen
  • 1998 Messe Lijfstije 2000, Genk
  • 1998 Glasmuseeum Wertheim 
  • 1999 Galerie VV, Wien
  • 2000 Ausstellung bei den Passagen, begleitend zur Möbelmesse Köln
  • 2001 + 2002 Regelmäßige Ausstellungen in der Produzentinnen Galerie Komplex
  • 2003 Galerie Ninty Nine, Köln
  • 2004 Cleanicum, Köln
  • 2005 Einzelausstellung, P Leuchtobjekte, Schmuck und Prints in der Galerie Hofer Köln
  • 2007-2012 regelmäßige Ausstellungen in der Schmuckakademie 
  • 2012 Gruppenausstellung zu den Kölner Passagen
  • 2013 Einzelausstellung in der Überlebensstation Gulliver, Köln
  • 2014 Gruppenausstellung, Galerie Antiform in Königswinter
  • 2014 Schatten Forum für Schmuckdesign Mitgliederausstellung 

 

Goldschmiedekurse in der Kölner Schmuckakademie

In kleinen Gruppen und angenehmer Atmosphäre lernen Sie eigene Schmuckideen zu verwirklichen. Mit professioneller Anleitung entwickeln Sie aus Silber, Gold und Edelsteinen individuellen Schmuck und werden eingeführt in die Kunst des Goldschmiedehandwerks. Für Einsteiger und Fortgeschrittene. Das Atelier ist im Herzen der Kölner Südstadt wunderschön gelegen und hervorragend ausgestattet. Zertifizierung und Bildungsurlaub möglich.

Wir bieten an:

  • Goldschmiedekurse. Termine: Di 10-12:30 Uhr, Mi 16-18:30 und 18:30-21 Uhr
  • Goldschmieden intensiv, Gusskurse und Eheringe selber schmieden. Termin: Sa 11-16 Uhr

Preise und weitere Informationen im Internet. Materialkosten richten sich nach dem Verbrauch. Geschenkgutscheine sind ab 30 Euro erhältlich.

  • 2017 Das liegt mir am Herzen Forum für Schmuckdesign Mitgliederausstellung 
  • 2019 Passagen, begleitend zur Möbelmesse Köln 
  • 2019 Einzelausstellung ID im Kunstraum Grevy 
  • 2019 Art Istanbul, the adahan expedition. Gruppenausstellung

Öffnungszeiten:
Di – Fr 11:00 – 13:30 und 16:00 – 18:30 Uhr,
Mi 16:00 – 21:00 Uhr, Sa 11:00 – 16:00 Uhr

FFSD-Mitglied Silke Schmidt

FFSD-Mitglied

Silke Schmidt

Silke Schmidt
Gottesweg 151
50939 Köln

Goldschmiedin und Designerin

Formenvielfalt

Viele Arten von Schmuckstücken faszinieren mich. Sie können verspielt, geschwungen oder exakt geometrisch, alt, neu oder avantgarde sein. Hauptsache die Schmuckträgerin fühlt sich damit wohl. Fühlt, dass sie mit dem Schmuckstück ihr persönliches Auftreten unterstreicht. Im Idealfall wird der Schmuck ein Stück von ihr. Edelsteine oder auch Fundstücke in ihrer wunderbaren Vielfalt können inspirierend dazu beitragen, ein solch persönliches Stück anzufertigen.

Die individuelle Schmuckanfertigung für Kunden führt dazu, dass die Schmuckstücke aus meinem Atelier in einem kreativem Fluss sich  ständig formal verändern und variieren. In diesen Fluss greife ich als Schmuckdesignerin ein und greife auf. Mache aus vorbei schwimmenden Assoziationen kleine Serien, die ich wiederum in meinem Schaufenster präsentiere. Ich gestalte aufwendige Einzelstücke, um neue Ideen auszuprobieren. So entstand im Laufe meiner langjährigen Tätigkeit als Goldschmiedin eine große Formenvielfalt, aus der ich bei meiner täglichen Arbeite schöpfe.

Die Bilder zeigen Schmuckstücke, die mir persönlich am Herzen liegen. Auf meiner Webseite finden Sie weitere Fotos meiner Arbeiten.

  • 1984 Abschluss als Goldschmiedin an der Zeichenakademie Hanau
  • 1992 Abschluss an der FH Düsseldorf als Diplom Designerin
  • 1993 Eröffnung des Atelier für Schmuckgestaltung in Köln

FFSD-Mitglied Anja Schimers

FFSD-Mitglied

Anja Schimers

Anja Schimers
Karl-Pfaff-Straße 12
70597 Stuttgart
Postanschrift: Bopserwaldstraße 30, 70184 Stuttgart

Schmuck

„Schmuck zu gestalten, bedeutet für mich
einerseits von imaginären Träger*innen
auszugehen, die sich gerne schmücken,
puristischen Schmuck lieben und einen
emotionalen Bezug zu ihren Schmuckobjekten
haben.
Und andererseits heißt es für mich,
detailverliebt und ganz gezielt Kostbarkeiten
zu bearbeiten, die durch meine Gestaltung und
die Kombination der Materialien an Brillanz
und Wert gewinnen.“
Anja Schimers

FFSD-Mitglied Johannes Oppermann

FFSD-Mitglied

Johannes Oppermann

Johannes Oppermann
Nußbaumallee 5
50169 Kerpen

Schmuck und Workshops

Haarkämme, farbiges Sperrholz, blattvergoldet getragen von meinen Töchtern.

Anhänger, beißende Herzen
Gold und Olivenholz
Silberbroschen

Schnappschuß aus meinen Workshops

Vita

1960 geboren in Köln, 1981-85 Studium und technische Ausbildung an der FH für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd, FH Diplom Schmuckdesigner, seit 1984 Werkstatt in Kerpen bei Köln, seit 1991 tätig in der variantenreichen Herstellung von ästhetischem Beißwerkzeug, Vorstandsarbeit im Forum für Schmuck und Design, Organisation und Durchführung von Workshops und Ausstellungen, diverse Museums- und Sammlungsankäufe wie Schmuckmuseum Pforzheim, Kunstindustriemuseum Kopenhagen, Kestnermuseum Hannover, Alice und Louis Koch Sammlung.

Ausstellungsbeteiligungen, aber nur die spektakulärsten!

  • Performance mit James Saunders, Tanzprojekte Köln
  • Innenarchitekten und Designer zeigen Spielräume, Einrichtungshaus
    Fausel und Biskamp, Düsseldorf
  • Zeitgenössisches deutsches und finnisches Kunsthandwerk, Museum
    für Kunsthandwerk, Frankfurt
  • Ornamenta, Schmuckmuseum, Pforzheim
  • Sonderschau, Handwerksmesse, München
  • Neues europäisches Design, Centre Georges Pompidou, Paris
  • Arsenale, Aggression im Schmuck, Klingenmuseum, Solingen
  • Schmuck aus Deutschland, Walker Hill Art Center, Seoul
  • The Capture of Europe, Queens Hall Art Center, Hexham
  • Memento Mori, Christus Kirche, Wuppertal
  • Corporal Identity, 9.Triennal, Deutschland USA, Museum of Arts and Design,
  • New York, Klingspor Museum, Offenbach am Main

FFSD-Mitglied Uschi Neumann

FFSD-Mitglied

Uschi Neumann

Uschi Neumann
Stoßdorfer Str. 35
53773 Hennef

Schmuck gestalten als Hobby

Silber und Gold – Perlen und Steine – verschiedene Metalle – Kunststoffe – Papier und Pappe

Leidenschaft – Freude – Meditation – Neugier – Experimentierfreude – Erfolg und Misserfolg

FFSD-Mitglied Wilhelm Tasso Mattar

FFSD-Mitglied Corinna Loelgen

FFSD-Mitglied

Corinna Loelgen

Corinna Loelgen
Luxemburger Str. 226
50937 Köln

20 Jahre Schmuck & Silberschmiede

Allen Löffeln gemeinsam ist die Freude am Schmieden.

Je nach Material, ob 925er Silber, Feinsilber oder auch Feingold, werden mir, dem Schmied die jeweiligen Materialmöglichkeiten vorgegeben. Diese zu finden, auszureizen und damit zur Formgebung zu nutzen ist meine Faszination. So formen sich die Löffel unter dem Hammer zu ihrer ganz eigenen Form. Die Form, die ihrer Nutzung entspricht.

Der Hammerschlag ist oft absichtlich als Oberflächengestaltung erhalten, beziehungsweise bewusst als Strukturierung eingesetzt. Genauso die glatten, teilweise polierten Flächen wie bei dem Löffel „Taster“. Der Probierlöffel ist nicht zum satt essen da, es soll nur mit der polierten, gerundeten Stelle der Laffe gegessen werden. Er ist lang genug um auch in große und tiefe Töpfe zu gelangen, die Speise aufzuladen und dann in Apothekerportion fein abzuschmecken und zu Genießen.

Am schönsten sind die groben Grundformen zu schmieden, die ich in zuvor präparierten Ytong-Gussformen gieße. Das sind Löffel der Fantasie, ihr Gebrauch, die jeweilige Nutzung, ist jedem frei überlassen. Es ist immer eine Überraschung diese Gussformen zu öffnen, das Stück heraus zu nehmen und zu studieren. Was steckt in ihm, welche Form gibt mir der Guss vor, wohin kann sich die Form entwickeln. Dann begebe ich mich mit dem Hammer daran langsam die Möglichkeiten aus zu schmieden. Ich weiß im Vorhinein nicht, was später als Löffel vor mir liegen wird.

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Eine alte Kunst im Schmuck